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Verkehrs­medizinische Begutachtung

Eine verkehrsmedizinische Begutachtung ist eine medizinisch-psychologische Stellungnahme, die die Fahrtauglichkeit einer Person beurteilt. Dabei wird überprüft, ob körperliche oder psychische Einschränkungen vorliegen, die das sichere Führen eines Fahrzeugs beeinträchtigen könnten. Im Rahmen der Untersuchung werden in der Regel sowohl die medizinische Vorgeschichte als auch aktuelle Befunde berücksichtigt.

Wann wird sie erforderlich?

Eine verkehrsmedizinische Begutachtung wird erforderlich, wenn Zweifel an der Fahrtauglichkeit bestehen. Das kann beispielsweise im Zusammenhang mit bestimmten Erkrankungen wie Epilepsie, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen der Fall sein. Ebenso kann sie nach Alkohol- oder Drogenauffälligkeiten, Verkehrsunfällen oder auf Aufforderung der Führerscheinstelle notwendig werden. Ziel ist es, die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten.

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